Was zeichnet Web 2.0 aus?
o Plattform statt eigener Software
o Many-to-many-Kommunikation
o Inhalten von Nutzern → permanente dyna-mische Wechselwirkung
o Social-software als „killer-application“: vernetzt Menschen und fördert Kommunika-tion
Welche Veränderungen bringt das?
o Klassische Medien → neue Medien (Web 1.0) → social media (Web 2.0)
o Information & Unterhaltung → Kommunika-tion → Info-/Communtainment
o Lean-back → lean-forward → Jump-In
o Nachrichten → News → Botschaften
o Delegation → Interaktion → Selborganisati-on
o Zeitung → Webseite → Weblog
o Ergo: vom Konsumenten zum Akteur der Me-dienwelt
Was leisten da noch Verlage?
o Zwar kann jeder überall Inhalte schaffen und abrufen. Orientierungshilfen werden hier aber umso wichtiger. Der Absatz verliert an Bedeutung. Verlage müssen ihre Rolle als Meinungsinstanzen ausbauen. Beispiel: spiegel-online. Glaubwürdigkeit ist das Gütekriterium im Web 2.0.
Wie sieht die Zukunft der Zeitungen und Zeitschriften aus?
o Der im Web sehr populäre Film „Epic“ prophezeit: große Printzeitungen werden reine Online-Versionen. Print wird Edel-Medium für die Alten und Reichen.
Freitag, 23. Februar 2007
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