Wenn wir heute weniger Vertrauen in die Exaktheit von Vorhersagen haben, bedeutet das keinen Rückschritt. Wir geben bloß den Mythos einer real existierenden Zukunftswissenschaft auf. Zweifel sind ein sehr wertvolles Werkzeug.
Einzelne Vorhersagen werden immer unwahrscheinlicher, weil sich die Wahrscheinlichkeit auf zu viele Annahmen verteilt.
Zukunft gibt es nur im Plural.
Man fokussiert auf Symptome und verwechselt sie mit den Ursachen.
Die Zukunft gehört denen, die die beste Geschichte darüber erzählen.
Donnerstag, 8. Februar 2007
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